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Max Ackermann

* 05.10.1887, Berlin
† 14.11.1975, Unterlengenhardt
Vita
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1958; Blatt: ca. 50 x 70 cm, Rahmen: 52,5 x 72,5 cm, Farblithografie, handsigniert

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In dieser abstrakten Lithografie setzt Ackermann helle, pastellige Farbflächen und akzentuierende Striche auf einen schwarzen Hintergrund.

Auflage: 52/100

Zustand: Sehr gut

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1958; Blatt: ca. 55 x 46 cm 
Rahmen: 72,5 x 52,5 cm; Farblithografie, handsigniert

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In dieser abstrakten Lithografie setzt Ackermann helle, pastellige Farbflächen auf einen dunkelblauen Hintergrund.

Auflage: 79/100
Zustand: Sehr Gut

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1947 Blatt: 46,5 x 32 cm
 Rahmen: 63,5 x 48,5 cm Holzschnitt, handsigniert

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Dieser abstrakte Holzschnitt zeigt ineinander verschlungene Strukturen, die an einen keltischen Knoten erinnern.

Auflage: 37/100
Zustand: Gut

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Max Ackermann

* 05.10.1887, Berlin
† 14.11.1975, Unterlengenhardt

Biografie
Ackermann studierte 1906 an der Kunstschule in Weimar, 1908 in Dresden und 1909 in München an der Akademie der Bildenden Künste. 1912 ging er nach Stuttgart und lernte an der Königlichen Akademie der bildenden Künste bei Adolf Hölzel. Hier lernte er die abstrakte Malerei kennen, der er sich ab diesem Zeitpunkt widmete. Er kämpfte im ersten Weltkrieg, wurde aber nach einer Verwundung als untauglich entlassen.
In den 1920er Jahren arbeitete er als Maler in Stuttgart und gründete eine Lehrwerkstatt für Neue Kunst. 1924 trat er der Leichtathletik-Mannschaft der Stuttgarter Kickers bei und in der Folge entstanden eine Reihe von Sportbildern. 1930 gründete er ein Seminar für „Absolute Malerei“ an der Volkshochschule in Stuttgart. Im Dritten Reich wurden seine Werke als „entartet“ eingestuft und er erhielt ein Lehr- und Ausstellungsverbot. 1936 schloss er sich dem „Höri-Kreis“ an und zog an den Bodensee um. 1943 zerstörte ein Bombenangriff sein Atelier. Nach Kriegsende pendelte er zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Ab 1951 war er Mitglied des Deutschen Künstlerbunden. 1964 war er Ehrengast der Villa Massimo in Rom, wo seine römische Pastellserie entstand.
Besonders bekannt ist Ackermann als „Maler der Farbe Blau“ und neben Gemälden schuf er auch eine große Anzahl von Druckgrafiken.

• Ohne Titel (Reckender Jüngling), 1910
• Konkretes, 1932
• 24.VI.1962, 1962, Staatsgalerie moderner Kunst München

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