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Christian Rohlfs

* 22.12.1849, Groß Niendorf
† 08.01.1938, Hagen
Vita
Rückkehr des verlorenen Sohns

Rückkehr des verlorenen Sohns

1916; Blatt: ca. 29 x 19,5 cm, Rahmen: 38 x 29 cm; Holzschnitt, handsigniert

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Rückkehr des verlorenen Sohns


Rückkehr des verlorenen Sohns

Auf dem Holzschnitt sieht man die Szene aus dem Gleichnis des verlorenen Sohnes, als eben jener, nachdem er sein ganzes Erbe verprasst hat, wieder nach Hause kommt und statt eine Strafe zu erhalten von seinem Vater wieder aufgenommen wird.

Auflage: Nicht benannt

Zustand: Sehr gut

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Der Betende (Andacht)

Der Betende (Andacht)

um 1911; Blatt: 16,8 x 9,7 cm Rahmen: 33,7 x 27,8 cm; Holzschnitt, handsigniert

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Der Betende (Andacht)

Der Betende (Andacht)

Dieser kleinformatige Holzschnitt auf ungewöhnlichem roten und strukturiertem Papier zeigt eine kniende Person mit erhobenen Armen, die im Gebet vertieft ist.
Auflage: Nicht benannt
Zustand: Sehr gut

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Hexe

Hexe

Blatt: 30,5 x 16 cm 
Rahmen: 54,5 x 39,5 cm Holzschnitt, handsigniert (?)

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Hexe

Hexe

Der Holzschnitt zeigt eine grinsende, alte Hexe mit verschränkten Armen.

Auflage: –
Zustand:
– Einstichlöcher in den oberen Ecken
– leicht wellig

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Elia in der Wüste

Elia in der Wüste

1919 Blatt: 14,5 x 11,5 cm 
Rahmen: 34 x 34 cm Holzschnitt, handsigniert

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Elia in der Wüste

Elia in der Wüste

Auf dem Holzschnitt sieht man die berühmte Bibelszene in welcher dem verzweifelten Elia in der Wüste Brot von gottgeschickten Vögeln gebracht wird.

Auflage: –
Zustand: Gut

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Christian Rohlfs

* 22.12.1849, Groß Niendorf
† 08.01.1938, Hagen

1870 lernte Rohlfs den Maler Ludwig Pietsch kennen, der ihn an die Großherzogliche Kunstschule in Weimar empfahl, wo er bei Paul Thumann lernte. Zu dieser Zeit malte er vor allem naturalistische Werke. Aufgrund einer chronischen Knochenmarksentzündung musste ihm 1873 ein Bein amputiert werden, aber schon ein Jahr später nahm er seine Studien wieder auf.

Ab 1884 war er als freischaffender Künstler tätig und seine Malweise wurde impressionistischer. Ab 1901 lehrte er an der Folkwangschule in Hagen. Ab 1910 ist Rohlfs eindeutig den Expressionisten zuzuordnen. Wiederkehrendes Motiv in seinen Arbeiten bis in die 1920er Jahre waren die mittelalterlichen Gebäude aus Soest. Zu seinem 75ten Geburtstag, 1924, wurde er Mitglied in der Preußischen Akademie der Künste.

Im Dritten Reich wurde seine Kunst als „entartet“ eingestuft und und er erhielt Malverbot. Einen Tag vor seinem Tod wurde er außerdem wieder aus der Preußischen Akademie der Künste ausgeschlossen.
Rohlfs gilt heute als einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten.

Bekannte Werke
• Kinderbild – Robert Heydenreich, 1886
• St. Patrokli, 1906, Folkwang Museum Essen
• Visionäre Landschaft, 1912, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

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