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Max Slevogt

* 08.10.1868, Landshut
† 20.09.1932, Leinsweiler
Vita
Selbstportrait

Selbstportrait

Blatt: ca. 24 x 18 cm, Rahmen: 49 x 39 cm; Radierung, handsigniert

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Selbstportrait

Selbstportrait

Die Radierung zeigt den Künstler mit seiner charakteristischen, wilden Frisur im Halbportrait.

Auflage: Nicht benannt

Zustand:
– wenige Stockflecke
– leicht verwellt

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Aus: Die Eroberung von Mexiko

Aus: Die Eroberung von Mexiko

1918; Blatt: ca. 13,5 x 17,5 cm, Rahmen: 27 x 32,5 cm, Lithografie, handsigniert

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Aus: Die Eroberung von Mexiko

Aus: Die Eroberung von Mexiko

Auf dieser kleinformatigen Lithografie sieht man die spanische Kavallerie unter kirchlichem Banner, wie sie mit langen Speeren flüchtende Ureinwohner jagt.

Auflage: Nicht benannt

Zustand:
– leicht verwellt

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Ohne Titel

Ohne Titel

Blatt: ca. 46 x 35 cm, Rahmen: 52 x 41,5 cm, Lithografie, handsigniert

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Ohne Titel

Ohne Titel

Die Lithografie zeigt die Illustration eines Textes, wie an den Auslassungen im unteren Bildbereich deutlich wird, wo sich im Buch der Schriftsatz befindet. Sie zeigt einen Mann, der von einem anderen durch die Luft getragen wird.

Auflage: Nicht benannt

Zustand:
– Das Blatt ist verknickt und stark verwellt

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Ohne Titel

Ohne Titel

Blatt: 45 x 35 cm, Rahmen: 52 x 41,5 cm, Lithografie, handsigniert

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Ohne Titel

Ohne Titel

Die Lithografie zeigt die Illustration zu einem Text, wie an den Auslassungen im unteren Bildbereich deutlich wird, wo sich im Buch der Text befindet. Sie zeigt einen nackten Mann der auf ein Knie gefallen ist, hinter ihm erhebt sich eine zweite Person.

Auflage: Nicht benannt

Zustand:
– diagonal zur oberen linken Ecke verknickt
– über dem Druckbereich verwellt

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Max Slevogt

* 08.10.1868, Landshut
† 20.09.1932, Leinsweiler

Von 1884 bis 1889 studierte Max Slevogt an der Akademie der Bildenden Künste in München und 1889 an der Académie Julian in Paris. Seine Malweise wandelt sich dabei von einem bräunlichen Atelierton zu einer luftigen, impressionistischen Technik. 1890 reiste er für einen Studienaufenthalt nach Italien und ließ sich danach als freier Künstler in München nieder. 1892 gehörte Slevogt zu den Gründungsmitgliedern der „Freien Vereinigung der XXIV“ aus dem Umfeld der Münchener Sezession. 1896 zeichnete er Karikaturen für den „Simplicissimus“ und die „Jugend“. Ein Jahr später wurde seine erste Einzelausstellung in Wien gezeigt. 1998 heiratete er Antonie Finkler.

1900 beteiligte er sich mit dem Gemälde „Danaë“ an der Ausstellung der Münchener Sezession, aber das Bild wurde noch vor Eröffnung wegen „Obszönität“ entfernt. Ebenfalls 1900 wurde sein Werk „Scheherezade“ im Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung gezeigt und das Triptychon „Der verlorene Sohn“ war ein großer Erfolg auf der Ausstellung der Berliner Secession. 1901 siedelte er auch nach Berlin über.

1902 entstand das Werk „Das Champagnerlied“ und ein Jahr drauf fertigte er erstmals eine Buchillustration, für „Ali Baba und die 40 Räuber“, an.

1906 begann er Bühnenbilder und Kostüme für Max Reinhardts Kammerspiele am Deutschen Theater zu entwerfen.
1914 reiste er durch Ägypten und malte in 40 Tagen 21 Gemälde und zahlreiche Zeichnungen und Aquarelle, die zum Höhepunkt des deutschen Impressionismus zählen.

Im Ersten Weltkrieg war er als Kriegsmaler an der Westfront tätig. Nach Kriegsende, 1917, wurde er Vorsteher eines Meisterateliers für Malerei an der Akademie der Künste in Berlin.

1924 entwarf er Bühnenbilder für Mozarts Don Giovanni in der Dresdener Staatsoper. 1927 malte er die Fresken im Bremer Ratskeller. Zu seinem 60. Geburtstag im Jahr darauf fand eine große Ausstellung in der Preußischen Akademie der Künste statt.

Bekannte Werke
• Totentanz, 1896, Museum Georg Schäfer, Schweinfurt
• Das Champagnerlied, 1901/02,Staatsgalerie Stuttgart
• Sandsturm in der Lybischen Wüste, 1914, Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlung Dresden

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