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Marc Chagall

* 24.06.1887, Witebsk
† 28.03.1985, Saint-Paul-de-Vence
Vita
Bonjour Sur Paris

Bonjour Sur Paris

Farblithographie von 1952, Epreuve de Artiste

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Bonjour Sur Paris






Bonjour Sur Paris

Diese besondere Farblithographie auf Velin wurde von Chagall im Jahre 1952 erstellt.

Epreuve de Artiste bedeutet, dass es sich hier um ein Blatt vor der späteren Auflage von 75 Werken handelt.

Literatur: Mourlot 71

Das Werk wurde von Chagall unten rechts, mit Bleistift handsigniert.

Hinter Museumsglas, im versilberten Modellrahmen, in säurefreien Passepartouts montiert.

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Moses mit den Gesetzestafeln

Moses mit den Gesetzestafeln

Farblithographie aus „le Bible“, 1956

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Moses mit den Gesetzestafeln



Moses mit den Gesetzestafeln

Die Farblithographie von Marc Chagall zeigt Moses mit den zwei Gesetzestafeln, die 10 Gebote beinhaltend.

Die Arbeit erschien 1956 in einer unsignierten Auflage von 6.500 Stück.

Das farbkräftige, frisch erhaltene Blatt befindet sich in einem sehr guten Zustand.

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Marc Chagall

Marc Chagall

Kaltnadelradierung auf Japanpapier, i.d. Platte signiert.

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Marc Chagall




Marc Chagall

ohne Titel

Kaltnadelradierung auf Japanpapier

unten links i.d. Platte signiert

Im versilberten Modellrahmen, hinter Glas montiert.

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Blaues Profil

Blaues Profil

Farblithographie auf festem Papier, mittig unten im Druck signiert

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Blaues Profil



Blaues Profil

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Ahasverus vertreibt Vasthi

Ahasverus vertreibt Vasthi

1960; Blatt: 35,5 x 26 cm, Farblithografie

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Ahasverus vertreibt Vasthi

Ahasverus vertreibt Vasthi

Auf dieser Grafik aus der Serie „Bilder zur Bibel“ sieht man die alttestamentarische Königin Vasthi, die von Ihrem Gemahl Ahasveros verstoßen wurde, weil sie sich weigerte, seine Eitelkeit zu unterstützen.

Original-Farblithographie von Marc Chagall für den berühmten Band „Bilder zur Bibel“.

Auflage: 6.500 Stück

Zustand: Papier leicht nachgedunkelt

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Adam und Eva und die verbotene Frucht

Adam und Eva und die verbotene Frucht

1960; Blatt: 35,5 x 26 cm, Farblithografie

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Adam und Eva und die verbotene Frucht

Adam und Eva und die verbotene Frucht

Die Grafik zeigt Adam und Eva, sowie die Schlange in halb menschlicher Form. Adam hält die verhängnisvolle verbotene Frucht bereits in der Hand.

Auflage: 6.500 Stück

Zustand: leichte Macken am rechten oberen Rand

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Schöpfung

Schöpfung

1960; Blatt: 35,5 x 26 cm, Rahmen 56 x 46 cm; Farblithografie

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Schöpfung

Schöpfung

Hierbei handelt es sich um die berühmte Bibel-Illustration von Chagall, die den Moment zeigt in dem Gott die Welt schuf. (Mourlot Nr. 234)

Auflage: 6.500 Stück

Zustand: Sehr gut

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Esther

Esther

1960, Blatt: 35,5 x 26 cm, Farblithografie

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Esther

Esther

Die Grafik zeigt Esther, die kluge Königin, der es gelang die Vernichtung der Juden im Perserreich zu verhindern.

Auflage: 6.500 Stück

Zustand:
– leicht vergilbt
– wenige Stockflecken

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Aus: „Les Âmes mortes“ (Die toten Seelen)

Aus: „Les Âmes mortes“ (Die toten Seelen)

Blatt: 28 x 37 cm
 Rahmen: 36,2 x 46,2 cm Radierung, in der Platte signiert

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Aus: „Les Âmes mortes“ (Die toten Seelen)

Aus: „Les Âmes mortes“ (Die toten Seelen)

Ambroise Vollard beauftragte 1923 Marc Chagall mit der Anfertigung von Illustrationen zu Nikolaj Gogols Roman „Die toten Seelen“. In vier Jahren entstanden so 96 Druckgraphiken, die nach Vollards Tod erstmals 1948 veröffentlicht und in der Folge mehrfach zur Illustration verschiedener Ausgaben des Texts verwendet sowie wiederholt ausgestellt wurden.

Auflage: –
Zustand: Sehr gut

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Marc Chagall

* 24.06.1887, Witebsk
† 28.03.1985, Saint-Paul-de-Vence

Chagall war das ältesten von neun Kindern einer orthodoxen jüdischen Familie. Er war Malschüler von Jehuda Pen, der Schule der Kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste, der Privatschule Saidenberg, sowie von Jelisaweta Swanzewa. 
1910 eröffnete er mithilfe eines Stipendiums sein erstes Atelier in Paris. Dort befreundete er sich mit der Bohème von Paris und erhielt den Spitznamen „le poète“ (der Dichter). Seine bevorzugte Technik in dieser Zeit war die der Gouache – in seinen vier Jahren in Paris entstanden Hunderte Gouachen, dem entgegen stehen nur 40 Malereien auf Leinwand.
1914 organisierte der Berliner Kunsthändler Herwarth Walden in Berlin die erste Einzelausstellung Chagalls.
Den ersten Weltkrieg verbrachte Chagall in Russland, wo er Bella Rosenfeld heiratete und 1916 seine Tochter Ida geboren wurde. Von der Oktoberrevolution 1917 war Chagall begeistert und er wurde 1918 zum Kommissar für die Schönen Künste im Gouvernement Witebsk berufen, wo er 1919 eine Kunstschule gründete, bei der viele Vertreter der russischen Avantgarde wir Malewitsch, Lissitzky und Puni Lehrkräfte wurden. 1920 trat Chagall von der Leitung der Kunstakademie zurück. Erzog nach Moskau, wo er mit seiner Familie in Armut lebte. 1922 zog er weiter nach Berlin, da seine Kunst in Russland nicht mehr geschätzt wurde. Auch dort bleibt er nur kurze Zeit und lebt ab 1923 in Paris, wo er auch seinen ersten Auftrag für Buchillustrationen von dem Kunsthändler Ambroise Vollard erhält, mit dem er immer wieder zusammen arbeiten wird. 1931-39 entstehen seine berühmtesten Werke: Die Bibelillustrationen. 1937 wird er französischer Staatsbürger.Während des zweiten Weltkrieges lebt Chagall erst in Südfrankreich und ab 1941 in den USA, wo 1964 eine erste umfassende Retrospektive stattfindet. 1947 kehrt Chagall nach Frankreich zurück und lebt erst wieder in Paris und ab 1950 in Saint-Paul-de-Vence, wo er 1985 stirbt. Im Jahr 1973 wurde das „Musée National Message Biblique Marc Chagall“ als einziges Nationalmuseum in Frankreich zu Ehren eines lebenden Künstlers in Nizza eröffnet.
Chagalls Werke sind durch einen einzigartigen Stil gekennzeichnet, der sich aus der russischen Volkskunst, dem jüdischen Glauben und Traumbildern speist.
Außer Gemälden schuf er auch Radierzyklen, lithografische Arbeiten, Glasfenster und Wandgemälde. Heute zählt zu den Hauptvertretern des gegenständlichen Expressionismus.

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