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Friedensreich Hundertwasser

* 1928, Wien
† 2000, auf dem Schiff Queen Elisabeth II
Vita
Hommage a Schröder-Sonnenstern

Hommage a Schröder-Sonnenstern

Farbserigraphie mit Metallimprinten, 1972

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Hommage a Schröder-Sonnenstern



Hommage a Schröder-Sonnenstern

Hommage à Schröder-Sonnenstern
Farbserigrafie mit Metallimprinten und Filzfaser-Applikation, 1972 .
Fürst HWG 56 a.  Auflage 743/4200. Signiert und nummeriert.

Zudem von Schröder-Sonnenstern signiert und datiert. Mit Prägestempeln von Drucker und Verleger, Regentag-Emblem, der Werknummer „715“, dem Prägestempel „Sonnenstern 11.9.1972 80 Birthday“, dem Künstleremblem von Schröder-Sonnenstern sowie 14 Farbauszugspunkten.

Auf festem Velin. 86 : 64,5 cm. Papier: 99,8 x 69,8 cm

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Kreidezeichnung

Kreidezeichnung

Handzeichnung, Wachskreide im Buchumschlag, Hundertwasserbuch

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Kreidezeichnung

Kreidezeichnung

Hundertwasser hat dieses Buch im Buchumschlag mit einer kleinen Zeichnung und seiner Signatur versehen.
Solche Gefälligkeiten entstanden in der Regel im Rahmen einer Ausstellung, in Verbindung mit dem Erwerb eines größeren Werkes.

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Friedensreich Hundertwasser

* 1928, Wien
† 2000, auf dem Schiff Queen Elisabeth II

Der österreichische Maler, Zeichner, Graphiker, Architekt und egozentrische Lebenskünstler Friedensreich Hundertwasser (eigentlich Friedrich Stowasser) wird am 15.12.1928 in Wien geboren. 1948 ändert er seinen Nachnamen in Hundertwasser, ab 1969 lautet sein Vorname Friedensreich, er bezeichnet sich und signiert seine Werke jedoch auch mit Tausendsassa Friedensreich Regentag Dunkelbunt.
1947 besucht er die Akademie der Bildenden Künste in Wien, jedoch bereits nach vier Monaten verlässt er den akademischen Betrieb wieder.

1948 begeistern ihn zwei in Wien stattfindende Ausstellungen, „Gustav Klimt und Walter Kampmann zum Gedächtnis“ sowie „Egon Schiele zum Gedächtnis“.

Im gleichen Jahr begibt sich Friedensreich Hundertwasser auf Reisen. Er bereist Italien bis hinunter nach Sizilien.

1950 beschließt er in Paris die École des Beaux-Arts zu besuchen, flieht jedoch bereits nach dem ersten Tag.
Anschließend reist Hundertwasser nach Tunis und Marokko. In Marrakesch kleidet er sich wie ein Marokkaner und mischt sich unter die Einheimischen, bis er ausgewiesen wird.

Friedensreich Hundertwasser kehrt nach Wien zurück, dort findet 1952/53 eine Ausstellung seiner Werke im Art Club statt. Er ist mit den „Wiener Phantastischen Realisten“ befreundet, schließt sich ihnen jedoch nicht an.
1953 taucht in seinen Werken erstmals die Spirale auf, die er für sich als Symbol für Leben und Tod deutet.

Die Kunst Friedensreich Hundertwassers wurzelt in der vegetativen, organischen Kunst des Jugendstils, er findet jedoch zu einer gänzlich individuellen Bildsprache.
Ab 1967 fertigt Friedensreich Hundertwasser ein umfangreiches graphisches Oeuvre, farbige Siebdrucke und Metallfolienprägedrucke.

1979 entsteht das Manifest „Scheißkultur. Die heilige Scheiße“. In seiner runden, bunten und verspielten Formensprache gestaltet Friedensreich Hundertwasser 37 Bauwerke, darunter das 1983-1986 entstandene Hundertwasserhaus in Wien.
Der Zeit seines Lebens umstrittene, immer wieder aneckende, aber auch ungeheuer populäre und erfolgreiche Künstler Friedensreich Hundertwasser stirbt 2000 auf dem Schiff „Queen Elizabeth II“ vor Neuseeland.

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