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Ruth Hallensleben

* 01.06.1898, Köln
† 18.04.1977, ebenda
Vita
Heugarben

Heugarben

Foto: ca. 25 x 45 cm, Rahmen: 29,2 x 49 cm; Gelatinesilberabzug, hochglänzend

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Heugarben

Heugarben

Diese Fotografie einer Wiese mit Heugarben ist ein gutes Beispiel dafür, dass Hallensleben nicht nur Industriefotografin war, sondern auch Landschaften souverän einzufangen vermochte.

Auflage: Nicht benannt

Zustand:
– Kleinere Knicke und Kratzer
– Fleck in der oberen linken Ecke
– Kratzer am rechten Bildrand

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Zahnräder

Zahnräder

1955 Foto: ca. 44,5 x 40,5 cm
 Rahmen: 51,5 x 46 cm Gelatinesilberabzug hochglänzend

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Zahnräder

Zahnräder

Hierbei handelt es sich um ein typisches Motiv von Hallensleben: Einen Materialstapel in einer mechanischen Werkstatt. Es stammt aus der Firma Düsterloh in Sprockhövel.

Zustand: – Kleiner Kratzer im unteren linken Bildbereich

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Stuhlreihen

Stuhlreihen

Foto: ca. 58 x 48 cm
 Rahmen: 71 x 61 cm Gelatinesilberabzug hochglänzend

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Stuhlreihen

Stuhlreihen

Diese Fotografie bezieht ihre Spannung aus den gleichförmigen Stuhlreihen in denen eine einzelne Person sitzt. Einsam – oder rebellisch? – unterbricht sie das monotone Muster.

Zustand: Sehr gut

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Ackerfurchen

Ackerfurchen

Foto: ca. 58,5 x 49 cm
 Rahmen: 61,5 x 52 cm Gelatinesilberabzug hochglänzend

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Ackerfurchen

Ackerfurchen

Diese Fotografie ist ein gutes Beispiel dafür, dass Hallensleben nicht nur Industriefotografin war, sondern auch Landschaften souverän einzufangen vermochte.

Auflage: –
Zustand: Gut

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Ruth Hallensleben

* 01.06.1898, Köln
† 18.04.1977, ebenda

Ruth Hallensleben absolvierte von 1914 bis 1915 eine Ausbildung zur Erzieherin in Kassel und arbeitete in diesem Beruf bis 1929. Dann entschloss sie sich Fotografin zu werden und arbeitete ab 1930 drei Jahrelang für die Porträtfotografien Elsbeth Gropp als Praktikantin. 1934 machte sie sich als freischaffende Fotografin selbstständig und eröffnete ein Atelier im Hansahochhaus in Köln, außerdem veröffentlichte sie erste Aufnahmen in der Zeitschrift der Vereinigten Stahlwerke AG. Zwei Jahre später wurde sie in die Gesellschaft deutscher Lichtbildner aufgenommen. 1943 zog sie aufgrund der unruhigen Lage in Köln nach Wiehl und vergrub 1945 ihr fotografisches Material in drei Kisten. Nach Kriegsende nimmt sie 1948 ihre Arbeit wieder auf und 1957 wurde ihre Einzelausstellung in der Landesbildstelle Hamburg gezeigt. Ein letztes Mal zog sie 1961 um, nach Wuppertal-Elberfeld, und beendete ihre Karriere 1973.
Hallensleben war Ehrenmitglied des Bundes Freischaffender Foto-Designer. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit war die Industriefotografie, sie leistete aber auch Beiträge zur Landschafts- und Porträtfotografie.

Bekannte Werke
• SAG Geisweid, Reparatur an Hochofengasleitungen, 1950, Ruhr Museum Essen
• Bergische Achsenfabrik, Schmiede-Interieur mit Fallhammer, 1951
• Schmidt + Clemes, Lichtbogenofen, 1957

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