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Otto Geiss

* 1939, Augsburg
† 2005, Augsburg
Vita
Ouvertüre in blau-violett

Ouvertüre in blau-violett

Buddhistischer Tanz, Acryl auf Leinwand, signiert und datiert 1975, verso mehrfach betitelt. Maße 73 x 143 cm

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Ouvertüre in blau-violett








Ouvertüre in blau-violett

„Ouvertüre für Blau-Violett“ („Buddhistischer Tanz“), 1975
originales Acrylgemälde auf Leinwand, 73 x 143 cm
rechts oben signiert und datiert
verso auf dem Keilrahmen mit Bleistift betitelt

Provenienz:
– beim Künstler selbst erworben
– im Besitz eines süddeutschen befreundeten Künstlers
– im Erbgang deutscher Privatbesitz

Ein monumental angelegtes Gemälde von überbordender Fülle surrealer Einfälle und phantastischer Formen. Die Hybridwesen, in denen anorganische Formen aus Architektur und Mineralwelt mit organischen Formen aus Pflanzen- und Tierwelt zusammenfließen, erkennt man die Verwandtschaft mit zeitgleichen Werken von Ernst Fuchs. In die mystische Beleuchtung des blauvioletten Dämmerlichts getaucht entfaltet sich eine Szenerie, die in der lyrisch-traumhaften Stimmung an die Schattenakte des klassischen Balletts oder eines musikalischen Bühnenwerks denken läßt.

Werke von Otto Geiss im Besitz des Kunstmuseums Walter, Glaspalast Ausgsburg

Literatur zu Otto Geiss:
Otto Geiss. Werke von 1973 bis 2003, o.O. (München), 2003

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Otto Geiss

* 1939, Augsburg
† 2005, Augsburg

Otto Geiss studierte nach einer Lehre im Einzelhandel Grafik an der Werkkunstschule Augsburg und war danach als grafischer und dekorativer Gestalter in Handel und Werbung tätig. Parallel trieb er seine künstlerische Laufbahn voran, die Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen trug ihm verschiedene Auszeichnungen ein, u.a. den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg. Von 1983 bis 1988 lebte er in Cebu-City auf den Philippinen, wo er ein eigenes Atelier hatte. Zurückgekehrt nach Deutschland entwarf er im privaten Auftrag zahlreiche Wandfresken und -malereien für Häuser und Hotels. 1998 wurden seine Gemälde in St. Petersburg und in Japan auf einer großen Ausstellung zusammen mit dem Meistern des Wiener Phantastischen Realismus wie Ernst Fuchs und Rudolf Hauser gezeigt. Inspiration für sein Schaffen war nicht nur der österreichische Surrealismus eines Ernst Fuchs, – die Begegnung mit dessen Kunst veranlasste Geiss, sich hauptberuflich der Malerei zu widmen – sondern auch die süddeutsche Malerei der Dürerzeit und der Donauschule mit ihrer altmeisterlichen Feinmalerei und dem lasierenden Farbauftrag.

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