Dali, Salvador

Appel, Karel

Beuys, Joseph

Picasso, Pablo

Mordstein, Karl-Ludwig

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Der in Minsk geborene Künstler Maxim Wakultschik studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei der Bildhauerin Beate Schiff sowie bei Jannis Kounellis. Sein Werk zeichnet sich durch die Vielfalt der eingesetzten Techniken aus, mit denen er die Grenzen seiner Formensprache immer wieder hinterfragt, erweitert und neu definiert.

Seiner bildhauerischen Prägung folgend, entfalten sich seine Werkserien häufig in mehrdimensionalen Strukturen. Dabei verbindet er unterschiedlichste Materialien wie Holz, Zahnstocher, zerbrochenes Sicherheitsglas oder Paintersboard mit klassischen malerischen Techniken, oftmals in fotorealistischer Ausführung.

Im Zentrum seines Schaffens steht der Mensch, insbesondere das Gesicht. Seine Porträts erscheinen als Objekte, Reliefs und Gemälde. Der Betrachter wird dabei zum stillen Beobachter – vergleichbar mit einem heimlichen Blick durch ein imaginäres Schlüsselloch, ein Flugzeugfenster oder eine Zugtür. So entstehen intime Momente der Wahrnehmung, die Nähe und Distanz zugleich erfahrbar machen.