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Maxim Wakultschik, citizen of the world, Serigraphie auf Aluminium
Maxim Wakultschik, Selbstporträts mit vielen Landesfarben
Maxim Wakultschik, Rolling Heads, Holz Sägearbeit, Objekt
Maxim Wakultschik, Objekt, Rollende Köpfe, Sägearbeit, Öl auf Holz, Unikat
Maxim Wakultschik, Portraits Box, Reflexions, Objekt
Maxim Wakultschik, Refexion, Andy Warhol, Objektkasten, Auflage 3 Stück
Maxim Wakultschik, Plane Window, Ölfarben auf Platte
Maxim Wakultschik, Flugzeug Fenster, Unikat aus der Serie von ca. 80 Werken, 2013-2015 , Metallrahmen
Maxim Wakultschik, Plane Window, Ölfarben auf Platte
Maxim Wakultschik, Flugzeug Fenster, Unikat aus der Serie von ca. 80 Werken, 2013-2015 , Metallrahmen
Maxim Wakultschik, Plane Window, Öl auf Platte
Maxim Wakultschik, Flugzeug Fenster, Unikat aus der Serie von ca. 80 Werken, 2013-2015 , Metallrahmen
Der in Minsk geborene Künstler Maxim Wakultschik studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei der Bildhauerin Beate Schiff sowie bei Jannis Kounellis. Sein Werk zeichnet sich durch die Vielfalt der eingesetzten Techniken aus, mit denen er die Grenzen seiner Formensprache immer wieder hinterfragt, erweitert und neu definiert.
Seiner bildhauerischen Prägung folgend, entfalten sich seine Werkserien häufig in mehrdimensionalen Strukturen. Dabei verbindet er unterschiedlichste Materialien wie Holz, Zahnstocher, zerbrochenes Sicherheitsglas oder Paintersboard mit klassischen malerischen Techniken, oftmals in fotorealistischer Ausführung.
Im Zentrum seines Schaffens steht der Mensch, insbesondere das Gesicht. Seine Porträts erscheinen als Objekte, Reliefs und Gemälde. Der Betrachter wird dabei zum stillen Beobachter – vergleichbar mit einem heimlichen Blick durch ein imaginäres Schlüsselloch, ein Flugzeugfenster oder eine Zugtür. So entstehen intime Momente der Wahrnehmung, die Nähe und Distanz zugleich erfahrbar machen.